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La Bäm! Filmverleih

Herzlich Willkommen auf der Webseite unseres Filmverleihs La Bäm! Wir, die Betreiberinnen des City Kino Wedding in Berlin, starten nun auch im Filmverleih voll durch und bringen mit dem 80er-Jahre-Kultklassiker La Boum – Die Fete das Lebensgefühl einer ganzen Generation zurück auf die Leinwand.

Kaboom – Rattazong – La Bäm!

Wer hätte das gedacht: Noch vor drei Jahren gab es weder unser Kino noch unseren Filmverleih. Inzwischen sind wir mit unserem City Kino im Berliner Wedding gleich zwei Mal in Folge Berlinale goes Kiez-Kino gewesen, durften uns über Kinoprogrammpreise des medienboard BerlinBrandenburg freuen und sind stolz wie Oskar, dass wir mit La Bäm! nun auch im Verleihgeschäft unser cineastisches Wesen treiben.

Alle Informationen zu unserem Verleih gibt es auf dieser Webseite oder auf Facebook.

Filmverleih?

Wer schon immer wissen wollte, was es eigentlich mit einem Filmverleih auf sich hat, dem sei die nachfolgende Definition ein eher trockener Leitfaden (Wikipedia):

„Ein Filmverleih ist ein Distributor von Kinofilmen, beliefert also Kinos mit Filmkopien oder Datenträgern und stellt damit ein wichtiges Bindeglied zwischen der Produktion des Films und dem Konsum in den Kinos dar.

Die Interessen der deutschen Verleiher werden vom Verband der Filmverleiher (VdF) und der AG Verleih – Arbeitsgemeinschaft der unabhängigen Filmverleiher e. V. vertreten.

„Verleih“ ist juristisch genau genommen ein unangemessener Terminus, da die Filmkopien vom Verleih nicht (unentgeltlich) verliehen, sondern gegen eine „Leihgebühr“ (Verleihmiete oder Filmmiete) vermietet werden. In der Praxis hat sich der Begriff „Filmverleih“ allerdings so eingebürgert, dass er beibehalten wird. […]

Es gibt auch nichtgewerbliche Filmverleihe (z. B. Landesfilmdienste/Landesmediendienste e. V., Matthias-Film der Evangelischen Kirche in Deutschland) von denen sich aber viele, auch Landes- und Kreisbildstellen, auf DVDs und BluRays beschränken. Früher war auch das z. B. in Schulen und Jugendarbeit gebräuchlichere Schmalfilmformat 16 mm üblich. Im gewerblichen Bereich (Kino) wird fast ausschließlich mit digitalen Filmkopien sowie früher dem 35-mm-Format gearbeitet.“

Oder in der Kurzversion:

La Bäm!